Der Born Endurance hat eine 79-kWh-Batterie, einen Heckmotor mit 170 kW (231 PS) und 350 Nm sowie eine WLTP-Reichweite von 627 km. Der ADAC-Reichweitenrechner schätzt 608 km bei 10 Grad und 90 km/h. Das Auto ist 4.336 mm lang, hat fünf Sitzplätze und einen Kofferraum von 385 Litern, dachhoch bis 1.267 Liter. Die Fahrzeuggarantie beträgt 5 Jahre oder 150.000 km, die Batteriegarantie 8 Jahre oder 160.000 km.
Technisch ist der Born ein Bruder des VW ID.3 und wird in Zwickau gebaut. Am Gleichstrom lädt er mit bis zu 183 kW. Von 10 auf 80 % dauert es laut ADAC-Fahrbericht zum Facelift 29 Minuten, beim Vorgänger waren es 26 Minuten. Am Wechselstrom sind 11 kW möglich.
Der ADAC lobt das sportliche Fahrverhalten bei zugleich ordentlichem Federungskomfort und den hochwertigeren Innenraum des Facelifts. Der Fahrbericht beruht überwiegend auf der stärkeren Version VZ, nicht auf dem Endurance. Als Schwächen nennt der ADAC das nicht verbesserte Schnellladen und die schwer fein einstellbaren Slider für Temperatur und Lautstärke. Bei sportlicher Fahrweise liegt die realistische Reichweite laut ADAC bei etwa 450 km statt 630 km.
Zielgruppe sind laut ADAC Fahrer, die sportliche Fahrzeuge schätzen.
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Cupra gibt für den Cupra Born eine kombinierte WLTP-Reichweite von bis zu 627 km an. Im realen Mischbetrieb, insbesondere bei Autobahnfahrt und niedrigen Temperaturen, ist mit einem spürbaren Abschlag zu rechnen.
Nein, der Cupra Born wird in dieser Ausführung mit Front- bzw. Heckantrieb angeboten.
Die Batteriekapazität liegt bei 79 kWh. Damit ergibt sich eine rechnerische Reichweite von rund 7.9 km pro kWh.
An DC-Schnellladern lädt der Cupra Born mit bis zu 183 kW. Ein Ladehub von 10 auf 80 % dauert je nach Ladekurve überschlägig rund 18–33 Minuten.
Der Cupra Born ordnet sich im Segment Kompakt ein und tritt dort mit 170 kW Leistung gegen andere Elektrofahrzeuge dieser Klasse an.